Kontakt

Tel:

+49 (0)421 167606940

Mail:

info@undercore.net


   Unternehmensgeschichte

1992 - 1993

Angefangen hat alles in Bremerhaven, als sich eine Gruppe von Personen, die sich aus der Partyszene kannten, im Juni ´92 zusammenschloss und das Projekt "Tekkno- Hardcore Mixing - DJ's" gründete. Aus der anfänglich nur zur Kommunikation und für den Partyspaß ins Leben gerufenen Institution wurde mehr. Ausschlaggebend war eine der ersten Techno-Veranstaltungen im Herbst ´92 in Bremerhaven, die uns Anreiz genug gab, selber eine Veranstaltung zu organisieren. Sehr schnell merkten wir bei unseren Planungen, dass es gerade in bisher unbetretenem Terrain wichtig war, ein szenespezifisches Informationsmedium zu schaffen. Im Laufe der Zeit entwickelte sich daraus das Event-Network, ein eigenständiges Produkt unserer Unternehmung. Am 21.April 1993 war es dann soweit, die erste Veranstaltung wurde realisiert und ein Erfolg. Dieser beflügelte uns zu mehr und so kam es, dass sich zu uns viele neue Personen gesellten, und wir dadurch insgesamt bis zum Ende des Jahres 1993 in Bremerhaven jeden Monat eine Party veranstalten konnten.

1993 - 1998

Mit zunehmender Regelmäßigkeit unserer Aktivitäten und der damit verbundenen musikalischen Erweiterung unserer Bandbreite, hielten wir eine Namensänderung für unumgänglich und so wurde im Dezember ´93 aus dem Projekt "Tekkno-Hardcore Mixing - DJ's" die Raveclub-Organisation. Gleich zu Beginn des Jahres 1994 mussten wir einen enormen Rückschlag hinnehmen, da die bislang von uns genutzten Lokalitäten in Bremerhaven nicht mehr weiter zur Verfügung standen. Um dennoch eine Fortführung unserer Projekte zu ermöglichen, sahen wir uns nach neuen Locations um, so dass wir im April des Jahres weitermachen konnten. Im Mai 1994 brachte dann eine von uns geplante größere Veranstaltung den bahnbrechenden Erfolg. Im ostfriesischen Leer versammelten sich 3000 Personen um auf unserer Veranstaltung die Nacht zu verbringen. Im Herbst des gleichen Jahres schlossen zwei der Mitglieder aus dem aktiven Kreis einen Gesellschaftsvertrag und formten aus der Raveclub-Organisation eine Veranstaltungsgesellschaft. Im Laufe der nächsten beiden Jahre folgten zahlreiche kleinere Partys in und um Bremerhaven, da wir schon sehr früh unser Aktionsfeld auf den Nordwestdeutschen Raum ausgedehnt hatten. Zum Herbst des Jahres 1996 wurde das Veranstaltungsprojekt Intravenös in Cuxhaven ins Leben gerufen und sorgte für großes Aufsehen innerhalb der Nordwestdeutschen Szene.
Das Jahr 1997 war für uns voller großer Veränderungen. Neben der Durchführung von Veranstaltungen betätigten wir uns verstärkt im Bereich der Dienstleistungen, wodurch wir u.a. zur Love Parade ´97 für die nötige Rahmenbegleitung zweier Reisebusse der lokalen Tageszeitungen Weser Kurier und Nordsee-Zeitung sorgten. Intern vollzog sich im Laufe des Jahres, durch das Ausscheiden von Mitwirkenden und der Aufnahme neuer Personen im Team, ein Generationswechsel. Zum Ende des Jahres schied darüber hinaus einer der beiden Gesellschafter aus und überließ dem Verbleibenden die Leitung der Unternehmung. So konnte mit Beginn des Jahres 1998 für die Raveclub-Organisation eine neue Ära anbrechen. Es folgte eine Fortsetzung des Veranstaltungskonzeptes Intravenös im Februar in Bremerhaven und der Ausbau unserer Dienstleistungen. Im Verlauf des Jahresanfanges 1998 kamen verstärkt die Überlegungen einer erneuten Namensänderung auf, welche immer wieder den anstehenden Veranstaltungsprojekten untergeordnet wurden. Schließlich konnten wir uns im Juni ´98, fast schon pünktlich zum 6jährigen Bestehen, auf einen neuen Namen einigen.

1998 - Heute

Am 01.07.1998 war es soweit, aus Raveclub-Organisation wurde Undercore und zur näheren Umschreibung unserer Tätigkeiten fügten wir den Untertitel Medien und Veranstaltungen dem Namen bei.
Das Veranstaltungskonzept der neuen Generation führte uns fort vom kommerziellen Mainstream der House und Technobewegung in den Underground, dort, wo der Ursprung der Szene begründet liegt. Mit der Fortführung der Veranstaltungsreihe Intravenös entwickelte sich diese zu einem wahren Publikumsmagneten und setzte für uns neue Maßstäbe. Die von uns im Frühjahr ´98 begründete Veranstaltung "Technophobia" wuchs hingegen zu einer der härtesten Techno-Veranstaltungen dieser Region heran. Im weiteren Verlauf des Jahres 1998 wurde ein Umzug nach Bremen für uns immer unumgänglicher, da wir mit dem Standort Bremerhaven an die Grenzen unserer Möglichkeiten gelangten. Zur Jahreswende wurde es dann Realität, der Standortwechsel konnte beginnen.
Nach einigen internen Regelungen Anfang ´99, die der Umzug mit sich zog, konnten wir die Veranstaltungsreihe "Intravenös" im Bremerhavener Columbusbahnhof gleich zweimal durchführen. Durch unsere ständige Suche nach immer neuen, interessanten Locations führte uns unser Weg im Mai ´99 nach Dortmund, wo wir mit der Planung und Realisierung der ersten Veranstaltung im Ruhrgebiet starteten. Da allerdings für weitere Projekte noch erhebliche organisatorische Vorbereitungen zu treffen waren, blieb vorläufig auch nur bei Einzelveranstaltungen. Mit dem neunten Teil der Veranstaltungsreihe "Technophobia" im November ´99 haben wir in der Bremer Technoszene für weiteres Aufsehen gesorgt. Durch die konsequente Härte des musikalischen Programms sorgten wir für Gesprächsstoff in der Szene, was auch bundesweit durch die Szenepresse ging und mit Diskussionsrunden auf diversen Foren im Internet uns einen optimalen Einstieg in das aktive Veranstaltungsgeschehen Bremens bot. Den Wechsel des Jahrtausends haben wir aufgrund des totalen Überangebotes ohne eigene Veranstaltung verbracht, jedoch waren wir durch Gastauftritte unserer Künstler fast überall im Nordwesten vertreten. Das neue Veranstaltungsjahrtausend fing für uns mit der "Intravenös 2000" am 15. Januar an. Die sehr gut besuchte Veranstaltung festigte die Anerkennung unserer Arbeit in Bremen. Die lokalen Medien waren sich einig, diese Veranstaltung war die Beste im Monat Januar in Bremen. In den Monaten März und April folgten dann die "Beats & Bitches" und "Metropolis", die allerdings beide nicht, auf Grund des nicht so guten Rufes der Location, an den Erfolg der "Intravenös 2000" anknüpfen konnten. Im Mai gelang es uns wieder in unserer alten Homebase Bremerhaven eine Veranstaltung durchzuführen, woraus sich für Bremerhaven mehr entwickeln könnte.
Als eines unserer Ziele betrachten wir es, die "Technophobia" als die härteste Veranstaltung im Bereich der Technomusik durchzusetzen. Ferner steht für uns der Auf- und Ausbau unserer Standorte an Rhein und Ruhr auf dem Plan, sowie die Erweiterung unserer Servicetätigkeiten. Auch wenn der Veranstaltungssektor ein hart umworbener Markt ist und wir dieses oft genug leider auch durch unlauteren Wettbewerb zu spüren bekamen, wird sich unsere Geschäftsphilosophie "ehrliche Party zu fairen Preisen" nicht ändern. Im Gegensatz zu vielen Mitbewerbern haben wir noch nie falsche Versprechungen verkauft und halten dieses auch für einen großen Anspruch unserer Geschäftspolitik. Unsere langjährige und doch recht erfolgreiche Tätigkeit bestärkt uns hierbei in unserem Handeln.

Letzte Änderung:  13.02.2011

Aktuelle Projekte: